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Geschichte
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Der englische Aristokrat Montagu Waldo Sibthorp kam im Jahre 1884 das erste Mal nach Suldal. Die schöne Natur an der norwegischen Westküste machte einen starken Eindruck auf ihn. Schon ein Jahr später ließ er Lindum bauen, so dass er und seine Familie einen ständigen Aufenthaltsort in Ryfylke hatten. Der "Lord" mietete die Lachsrechte an großen Abschnitten des Flusses.

Lord Siebthorb kam aus der englischen Stadt Lincoln. Das Lachsschloss am Suldalslågen wurde nach seiner Heimatstadt genannt, und bekam den Namen Lindum, den römischen Namen für Lincoln. Fast 30 Jahre lang wurde der Ort von zahlreichen begeisterten Engländern jeden Sommer und Herbst besucht. Sie angelten Lachse im Suldalslågen oder jagten in der facettenreichen und spannenden Landschaft von Ryfylke.

In der Zeit zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg diente das Eigentum als Heim für tuberkulosekranke Kinder. Das Gespenst in Lindum, die zuverlässige Krankenschwester, stammt aus dieser Zeit.

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Nach dem 2. Weltkrieg wurde Lindum als Alters- und Gesundheitsheim oder “Erholungsheim für erschöpfte Hausfrauen“ benutzt.
 
Das Lachsschloss Lindum nimmt heute Gäste aus dem In- und Ausland auf, so wie es der englische Lord vor über 100 Jahren getan hat. Damit schließt sich der Kreis.
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